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<pre>Doch obwohl das kontinentale Kräftemessen für die Mannschaft von Cesare Prandelli meist kein glückliches Ende fand, fühlt sie sich nach eigenem Bekunden für den zweiten EM-Triumph bereit — und schöpft nach ein paar enttäuschenden Jahren vor allem aus der erfolgreichen Qualifikation neuen Mut.  <p> Sollten am Samstag wenige Treffer fallen, dürften nicht die Spanier dafür verantwortlich sein. In den drei Vorrundenspielen haben Fabregas, Villa und Co. sechs Mal eingenetzt, soviel wie kein anderes Team.  <p>  Allerdings geht Hellas nicht unbedingt als Favorit in den Vergleich mit Kroatien. Denn trotz der ordentlichen Ergebnisse in der EM-Qualifikation dürften die Kroaten im direkten Vergleich über die höhere spielerische Qualität verfügen. <p> Erst gegen die Russen zeigte der Europameister von 2004 dann wieder auf, dass er auch bei der diesjährigen Endrunde nicht vorzeitig abgeschrieben werden darf; spätestens nach dem reichlich glücklichen Führungstreffer ließ das Team die hochfavorisierte Sbornaja ziemlich alt aussehen. <p>  Weiter wird es für die Türkei dann aber wohl nicht gehen, schließlich müsste diese schon den Gruppensieg einfahren, um in der Runde der besten 16 einem Brocke aus dem Weg zu gehen.  </pre>


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<pre>Ganz so schlimm wird es die Slowaken nun nach unserer Prognose allerdings nicht erwischen: Wenngleich es für die Gäste an diesem Wochenende wohl schon den ersten Rückschlag in der Gruppe setzt, fällt der vermutlich eher uninspiriert herausgeschossene Erfolg der Gastgeber doch viel zu mager aus, um die Heimreise mit eingerollten Fahnen antreten zu müssen:  <p> Nach der Übernahme des Amtes fuhren die Franzosen immerhin zwei Niederlagen in Folge ein; vor allem die Heimpleite gegen Weißrussland und der damit verpatzte Auftakt der EM-Qualifikation taten der Ã‰quipe so richtig weh.  <p>  Nun mag es für die Stabilität der Slowenen sprechen, dass sich in Maribor auch die Großchancen für die Alpenrepublik mühelos an einer Hand abzählen ließen; auch, dass der letztlich für den schmeichelhaften Sieg verantwortliche Elfmeter mit einigem Geschick von Kevin Kampl erzwungen wurde, dürfte auf die Cleverness des glücklichen Gewinners verweisen. <p> Dank des abschließenden Sieges über Portugal wurde sogar der übermächtig erscheinende Konkurrent in die Play-offs gezwungen — Stürmerstar Nicklas Bendtner konnte dabei den Verdienst beanspruchen, das direkte Duell mit Christiano Ronaldo für sich entschieden zu haben. <p>  Nach dem Sieg gegen das Nachbarland wartete mit Schweden der amtierende Weltmeister und erneut rechnete keiner mit einem Erfolg der DEB-Olympia-Auswahl. Auf den überraschenden und knappen Sieg im Viertelfinale gegen die Skandinavier folgte im Halbfinale gleich der nächste Brocken.  </pre> 


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<pre> Nach zwei Punkteteilungen wird nun zwingend ein Sieg gegen Irland gebraucht — die bislang enttäuschende Truppe von Giovanni Trapattoni scheint dabei nur auf den ersten Blick ein dankbarer Gegner zu sein.  <p> für seine zweite EM-Endrunde hat Nationalcoach Bilic, der seinen Vertrag nicht verlängern wird,Â den Kader ein wenig ausgemistet. Mladen Petric und Ivan Klasnic stehen nicht im vorläufigen Aufgebot. Er habe ein Überangebot in der Offensive, außerdem wurde Petric immer wieder von Verletzungen geplagt, Klasnics Saison verlief alles andere als nach Wunsch.  <p>  Die Tendenz der Briten und der anderen Wettanbieter ist klar: Torfestival wird es keines geben. Und das obwohl die DFB-Elf mit neun Toren die treffsicherste Offensive des Turniers hat. Dabei scheint es keinen Unterschied zu machen, ob Mario Gomez von Beginn an spielt oder nicht. <p>  Die entsprechenden Ambitionen der Niederländer haben hingegen einen herben Dämpfer erhalten. Die Quoten für den zweiten EM-Erfolg nach 1988 gingen folgerichtig in die Höhe — gegenwärtig sind dem Team von Bert van Marwijk die Verfolger aus England, Italien und Frankreich dicht auf den Fersen! <p>  Auch die weiteren Sorgenkinder wie Schweinsteiger, Höwedes etc. ändern nach unserer Überzeugung nichts daran, dass das deutliche qualitative Plus für einen dominanten Auftritt des Weltmeisters spricht:  </pre>


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<pre> Den Gästen aus den Alpen kam bei der zurückliegenden Partie zwar die frühe Herausstellung eines gegnerischen Innenverteidigers entgegen, mit druckvollem Pressing war der Gastgeber aber auch schon zuvor in die Enge getrieben worden.  <p> Immerhin scheint es in der heißen Phase der Vorbereitung nun so allmählich aufwärts zu gehen; wenigstens konnten zuletzt die zweitklassigen Gegner aus Bulgarien, Estland und Ã–sterreich bezwungen werden.   <p> Auch das Comeback von David Villa ist fraglich. Der Top-Torjäger hat sich im Dezember einen Schienbeinbruch zugezogen, doch die Heilung verläuft überraschend gut. <p>  Das russische Team hat bei der letzten EM vor vier Jahren für eine Überraschung gesorgt. Die damals von Guus Hiddink betreute Auswahl musste sich erst im Halbfinale Spanien geschlagen geben. Das allerdings mit 0:3 deutlich. für die Wettfreunde ist klar, dass die Russen diesmal nicht so weit kommen werden.  <p> Gleich sieben der insgesamt neun Siege gelangen mit einem Tor Unterschied. Nur zwei Mal fiel das Ergebnis mit 2:0 ein wenig höher aus.  </pre>


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<pre> DeutschlandÂ Aufstieg ViertelfinaleÂ  â†’ beste Quote 1,10 beiÂ  Â   <p> Verloren ist allerdings auch für die Tschechen noch nichts; ein paar Aspekte zeigten sich immerhin doch, auf die der Halbfinalist von 2004 aufbauen kann. Vor allem der tapfere Kampfgeist nötigt auch den Wettfreunden großen Respekt ab — trotz des deutlichen Rückstandes nach 25 Minuten marschierte die Mannschaft immer wieder unverdrossen nach vorn.  <p>  Hätte bei so manchem anderen vierfachen Weltmeister nach einem erneuten K.o. in der Vorrunde vermutlich umgehend der nationale Notstand ausgerufen werden müssen, kehrten die Azurblauen unter dem neuen Trainer Antonio Conte mit einer bewundernswerten Gelassenheit zur gewohnten Ordnung zurück: Folglich war die Squadra Azzura dann auch zu den ganz wenigen europäischen Top-Nationen zu zählen, die im bisherigen Verlauf der Quali so gut wie keine Schwierigkeiten hatten. <p>  Der Blick über die europäischen Sportplätze zeigt deutlich genug auf, wie sehr die Nachwirkungen der Weltmeisterschaft noch immer das etablierte Gefüge des kontinentalen Fußballs durcheinanderbringen: Dass sich mit den Niederlanden, Spanien, der Schweiz, Griechenland, Portugal und Bosnien-Herzegowina in den ersten Qualifikationsspielen auch schon zahlreiche weitere Brasilien-Fahrer in mehr oder weniger sensationelle Niederlagen fügen mussten, lässt die enormen Schwierigkeiten erahnen, nach dem sommerlichen Highlight zum sportlichen Alltag zurückzukehren.  <p> Robben vs. Ribery: wer erzielt mehr Tore bei der EURO 2012 - Quoten & Tipp » wettfreunde.net  </pre>


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